Die Partner

Die Partner der Hochschulen.
Campus France

Campus France

Campus France ist dem Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und dem Ministerium für Hochschulen und Forschung unterstellt und hat vor allem die Aufgabe, im Ausland für die französischen Hochschulen zu werben, die ausländischen Studenten in Frankreich zu empfangen und die ausländischen und französischen Stipendiaten zu verwalten. Wohlwissend, wie wichtig die Beherrschung der französischen Sprache für ein erfolgreiches Studium in Frankreich ist, unterstützt Campus France die Zentren für Französisch als Fremdsprache (Français Langue Etrangère, FLE) entweder mit Werbeaktionen im Ausland oder indem es die Studenten anregt, ihr Studium in Frankreich ggf. mit FLE-Kursen zu vervollständigen. Jahr für Jahr lernen zahlreiche Studenten im Rahmen ihres Studiums in Frankreich Französisch.

 

CTI

Kommission für Ingenieursgrade (Commision des titres d'ingénieurs, CTI)

Die CTI ist eine unabhängig Einrichtung, die per Gesetz seit 1934 damit betraut ist, in Frankreich sämtliche Ingenieursausbildungen zu bewerten, die Qualität der Ausbildung weiterzuentwickeln sowie die Ingenieursgrade und -berufe in Frankreich und im Ausland zu fördern. Die CTI zählt weltweit zu den erfahrensten Einrichtungen auf dem Gebiet der Ingenieursausbildungen. Die CTI ist Entscheidungsträgerin bei der Zulassung von privaten und konsularischen Einrichtungen. Sie gibt gegenüber den zuständigen Ministerien Stellungnahmen in Bezug auf öffentliche Einrichtungen ab.

 

HCERES

Der Hohe Rat für die Bewertung von Forschung und Hochschulwesen (Haut conseil de l'évaluation de la recherche et de l'enseignement supérieur, HCERES)

Der HCERES ist eine unabhängige Verwaltungsbehörde. Zur Erfüllung seines Auftrags orientiert sich der Hohe Rat an den besten internationalen Praktiken. In Bezug auf die Bewertungskriterien gründet sein Handeln auf den Prinzipien Objektivität, Transparenz und Behandlungsgleichheit der untersuchten Strukturen, bei der Auswahl der mit der Prüfung betrauten Personen auf wissenschaftlicher Expertise höchsten internationalen Niveaus, Neutralität und einem Gleichgewicht bei der Vertretung der Themen und Meinungen. Er wacht über die Verhinderung von Interessenkonflikten bei der Zusammenstellung von Expertenausschüssen, die mit der Durchführung der Bewertungen betraut sind. Er kann Bewertungen direkt durchführen oder sich durch die Validierung der gewählten Verfahren der Qualität der Bewertungen versichern, die von anderen Instanzen durchgeführt werden. Er gibt den direkt bewerteten Strukturen und Einrichtungen die Möglichkeit, auf Verlangen im Verlauf und nach Abschluss des Evaluierungsverfahrens Anmerkungen vorzubringen.

 

CGE

Hochschulkonferenz(Conférence des grandes écoles, CGE)

Die 1973 geschaffene CGE versammelt die französischen und ausländischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die ihre Abgänger in dem konstanten Streben nach Exzellenz und in Verbindung mit der Geschäftswelt, den Akteuren der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft ausbildet.

Ihr Ziel ist die Anregung und Koordination von Überlegungen und Arbeiten über Lehrauftrag, Pädagogik und Forschung in einer Perspektive der Verbesserung des Wohlbefindens der Gesellschaft und der nachhaltigen Entwicklung.

Sie vertritt ihre Mitglieder und bringt bei den nationalen, gemeinschaftlichen und internationalen öffentlichen Stellen Anliegen im Interesse der Allgemeinheit vor.

 

CDEFI

Konferenz der Direktoren der französischen Ingenieurshochschulen (Conférence des directeurs des écoles françaises d'ingénieurs, CDEFI)

Die 1976 geschaffene CDEFI ist ein gemeinnütziger öffentlicher Verein, der durch das Gesetz vom 10. August 2007 über die Freiheiten und Pflichten der Universitäten als eine der beiden institutionellen Konferenzen anerkannt wurde, welche an Seiten der CPU die Hochschulen vertreten. Sie vereint sämtliche Direktoren der Einrichtungen oder Bestandteile von privaten oder öffentlichen Einrichtungen, welche von der Kommission für Ingenieursgrade (CTI) bemächtigt sind, den Titel des Diplomingenieurs zu verleihen. Zu ihren Aufgaben zählen die Verteidigung und die Förderung der Interessen der Ingenieurshochschulen und ihrer Ausbildungen gegenüber dem Staat und den europäischen und internationalen Organisationen.

 

BNEI

Bureau national des élèves ingénieurs (BNEI)

Das BNEI, ein Verein nach dem frz. Gesetz von 1901, ist die einzige Vertretungsorganisation der Ingenieursschüler. Sie wird von ehrenamtlich tätigen Ingenieursschülern verwaltet und geleitet. Das BNEI bezieht ausschließlich Stellung zu Problemen in Verbindung mit dem studentischen Leben, der Ausbildung und der beruflichen Eingliederung der Ingenieursschüler, wie etwa die in den Zentralrat der Einrichtungen gewählten Vertreter des Studentenbüros und Ingenieursschüler. Es veranstaltet regelmäßig Schulungen für die studentischen Abgeordneten und die Vereinsverantwortlichen, um die Entwicklung der studentischen Vereine zu begleiten und die zunehmende Implikation der Hochschüler in das Leben und die Steuerung ihrer Einrichtung zu begünstigen.

 

Nplusi

Netzwerk "n+i"

Das "n+i"-Netzwerk der französischen Ingenieurshochschulen bildet die internationalen Entscheidungsträger von morgen aus. Dieses Netzwerk zählt zu den Akteuren der Konferenz der Direktoren der französischen Ingenieurshochschulen (CDEFI). Der gemeinnützige Verein nach dem frz. Gesetz von 1901 zeichnet sich durch vollkommene Unabhängigkeit aus. Das Netzwerk "n+i" bietet gemischt-kulturelle Programme mit den französischen Studenten an, die nationale Masterabschlüsse (etwa das von der Kommission für Ingenieursgrade (CTI) anerkannte Ingenieursdiplom) verfolgen, die hauptsächliche auf Französisch unterrichtet werden. Die Besonderheit des Netzwerks "n+i" ist die Berücksichtigung der von den Studenten erfahrenen Anpassungsschwierigkeiten, welchen beispielsweise mit einem "Erfolgs"-Parcours bzw. einer "maßgeschneiderten" Anpassungszeit begegnet wird, um die sprachlichen, aber auch kulturellen und methodologischen Schwierigkeiten abzubauen.

 

UPLEGESS

UPLEGESS

Der Verein Uplegess, ein Ort des Austausches rund um die lebenden Sprachen, setzt sich an Ingenieurs- und Managementschulen für einen hochwertigen Fremdsprachenunterricht ein. Als Mitglied der Hochschulkonferenz (Conférence des grandes écoles, CGE) erhält der Verein die Unterstützung zahlreicher Hochschulen, Ingenieursschulen und Managementschulen, wo sich seine Mitglieder für eine Verbesserung der Beherrschung von Fremdsprachen und das interkulturelle Verständnis einsetzen.

 

RELIER

Netzwerk Qualität in Hochschule und Forschung (Réseau qualité en enseignement supérieur et recherche, RELIER)

RELIER besteht aus Führungskräften aus der Verwaltung sowie Dozenten/Forschern, die an der Governance ihrer Einrichtung und der operativen Umsetzung beteiligt sind: Das Netzwerk hat sich insbesondere das Ziel gesetzt, die Errungenschaften des Qualitätsdenkens zur Verbesserung des sämtlichen Nutzern und Beteiligten (Personal, Partner, …) erbrachten Dienstes durch Unterstützung von Governance, Steuerung und Organisation der Einrichtungen weiter zu fördern. Zu den weiteren Zielen zählen die Stärkung der Qualitätskultur und der Kenntnisse sowie das Teilen der bewährten Praktiken.

 

QUARES

QuaRES

QuaRES hat in den vergangenen 14 Jahren eine Anerkennung seine Kompetenz und Erfahrung auf dem Gebiet der Qualität erhalten. Seine Ziele sind insbesondere die Förderung von Qualitätskonzepten in Einrichtungen, das Teilen von bewährten Praktiken des Qualitätsmanagements und die Entwicklung von Austausch und Gesprächen zwischen den Akteuren des Qualitätswesens. QuaRES arbeitet mit einem breiten Expertennetz zusammen. Der Verein ist außerdem ein privilegierter Vektor für die qualitätsbezogene Kommunikation mit akademischen Einrichtungen, Wirtschaft und Institutionen in Europa und im Mittelmeerraum.

 

FILIPE

Linguistische Vorbereitung auf ein Studium in Frankreich (Filière linguistique préparatoire aux études en France, FILIPÉ)

Das e-Learning-Programm FILIPÉ stützt sich auf Multimedia-Module mit mündlichen Vorträgen und interaktiven Übungen, um nicht französischsprachigen Studenten, die einen Ingenieursstudiengang in Frankreich verfolgen wollen, die Möglichkeit zu geben, ihr mündliches Verständnis des Wissenschaftsfranzösisch zu verbessern, die Besonderheiten des Studiums "à la française" und den interkulturellen Aspekt zu entdecken. Die verfügbaren Module sind für die unterschiedlichen Fachbereiche des Ingenieurswesens ausgelegt. Das FILIPÉ-Programm wird von den folgenden französischen Hochschulen gefördert: Groupe des écoles des Mines, Instituts nationaux polytechniques de Grenoble et Toulouse, Institut national des sciences appliquées de Lyon, Institut national des sciences et techniques nucléaires, technische Universitäten Compiègne und Troyes.

 

PADEN

PADEN

PADEN ist eine frei zugängliche Online-Schulung für nicht französischsprachige Studenten, die sich auf ein Studium in Frankreich vorbereiten oder bereits in Frankreich studieren. "Ein Französisch der Stufe B1 zu sprechen bedeutet nicht, dass man versteht, was die Dozenten von uns erwarten." Dieser Lehrgang wurde entwickelt, um hier Abhilfe zu schaffen. Er bringt den Studenten nützliche Arbeitsmethoden näher und klärt über kulturelle Unterschiede in alltäglichen Situationen an den Hochschulen auf: Einen schriftlichen Kurs lesen und lernen, einer Vorlesung folgen, in kleinen Gruppen arbeiten, mündlich vortragen. In jeder Situation können sie interkulturelle Lernstrategien entwickeln und so ihre Aussichten auf einen erfolgreichen Abschluss steigern. Der von dem Institut Mines-Télécom mit Unterstützung durch EPF, ESTP und die Stiftung UNITPADEN geschaffene PADEN-Lehrgang ist für jeden geöffnet.